Abschlussfahrt „Schullandheim Ershausen“

Wie bestellt, traf das herrliche Wetter für unsere Abschlussfahrt ein. Bei schönstem Sonnenschein, mit allen Kindern an Bord, fuhren wir am Montag, dem 08.07.2013 mit einem EW-Bus zum Reiseziel. Dort wurden wir freundlich empfangen, hervorragend in den Tagen bewirtet und umsorgt. Diese Einrichtung können wir allen Schulklassen für eine solche Unternehmung wärmstens empfehlen.
Unser schönes Eichsfeld wurde uns bei den Spaziergängen zu einigen Veranstaltungs-Orten bewusst. Die fantastische Aussicht fiel allen Kindern auf. Besonders toll fanden wir die Besuche bei der Feuerwehr und der Werkstätten des „Johannes-Stiftes“.
Feuerwehrmann Bernd erläuterte kompetent und geduldig, was die Kinder interessierte. Die Demonstration eines Ölbrandes, den man ja nie mit Wasser löschen sollte, war schon beeindruckend. Ein riesiger Feuerball, der trotz großer Entfernung noch eine enorme Hitzewelle zu uns schickte, vermittelte jedem glaubhaft, diese Gefahr. Bestimmt weiß jetzt jedes Kind, was es bei Ölbränden machen muss.

Wie gewissenhaft die Menschen in den Werkstätten des „Johannes-Stiftes“ arbeiteten, konnten wir beobachten. Manche Kinder waren etwas scheu bei der Begegnung mit den Menschen mit einer Behinderung und wagten sich nicht so nah ran. Bestimmt war der Besuch der Einrichtung eine kleine Hilfe, diese Angst zu überwinden.
Die Besuche des Freibades Ershausen bereicherten unsere  Fahrt enorm. Sehr gepflegt, kinderfreundlich und übersichtlich – ein Bad, wie man es sich wünscht. Die verlockenden Lutschbälle nutzte mancher, um sich mal rasch in einen „süßen Clown“ zu verwandeln.
Die Traktorreifen im Schwimmbecken machten allen viel Spaß, dennoch waren sie auch eine Unfallquelle, wenn man nicht an die herausstehenden Ventile dachte. Die Bade- oder Hüpfinsel inmitten des Schwimmbeckens lud alle zum Toben ein. Eine große Schwimmbaduhr war für uns gut zur Orientierung. Von „halb“ bis „um“ war Badezeit und von „um“ bis „halb“ die Wasserpause. Das klappte bei den meisten Kindern sehr gut.
Die Tage gingen viel zu schnell vorbei.
Wir danken allen, die uns diese Fahrt möglich machten.

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