„Es ist schon immer so gewesen, am letzten Tag wird vorgelesen.“

Weil nach Ostern die Schüler selber ein gelesenes Buch präsentieren sollen, erlebten die 26 Kinder der Klasse 1a vor der ersten Zeugnisübergabe eine Buchvorstellung von Frau Oberthür mit einem ihrer Lieblingskinderbücher der Kindheit.
Wir lernten, was man dabei beachten und wie man vorgehen sollte.

  1. Buch mitbringen
  2. Titel, Autor (Schriftsteller) und Illustrator (Bildgestalter) vorstellen
  3. Weshalb hast du dieses Buch ausgewählt? oder Warum gefällt dir das Buch?
  4. Eine interessante und sehr gut geübte Stelle der Klasse vorlesen (max. 10 Minuten), die den Mitschülern das Interesse an dem Buch entlockt.
  5. Nachfragen, ob und warum den Zuhörern die Buchvorstellung gefallen hat.

Die Klasse hatte viel Freude an dem ausgewählten Ausschnitt und war über das Ende beim Vorlesen enttäuscht, weil es gerade so fesselnd war.
Nach den Osterferien geht es mit der eigenen Buchvorstellung los.
Deshalb sollte man langsam mit der Auswahl des Buches beginnen.
Die Eltern wurden bereits zweimal über das Vorhaben informiert.

Im Anschluss an die Buchvorstellung zog jeder ein Los mit einem Lösungswort. Die meisten Kinder konnten es ohne Hilfe lesen. Jetzt stellte Frau Oberthür Rätsel und alle versuchten, die Lösung zu finden.
Wer das Lösungswort besaß, durfte nach vorn kommen und sein Zeugnis, das Kinderzeugnis, den Bleistift, ein kleine Süßigkeit und das Buchgeschenk der Klassenlehrerin in Empfang nehmen.
Während der Zeugnisübergabe lauschten die Kinder und klatschten bei jedem Kind zum Ausruf „Herzlichen Glückwunsch“.
Nach einem Foto von Frau Wilken ging es zurück an den Platz.


Die Eltern wurden per Mail gebeten, mit ihrem Kind das Zeugnis in Ruhe zu besprechen.
Aus Fehlern bzw. Schwächen kann man lernen, sofern man sie kennt.
Das 2. Halbjahr bietet für Verbesserungen ausreichend Gelegenheit, wenn man die Chance nutzt.
Allen eine schöne, erholsame und gesunde Ferienzeit!

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